Strahlenschutzübung - Tritolwerk Eggendorf

22. April 2017 - Am Samstag den 22. April 2017 nahmen fünf Mitglieder des Strahlenschutzstützpunktes Hornstein(unterstützt von einem Kameraden der FF-Wulkaprodersdorf) gemeinsam mit den anderen Stützpunkten des Burgenlandes an der burgenländischen Strahlenschutzfortbildung am ABC und Kat-Übungsplatz "Tritolwerk" des österreichischen Bundesheeres in Eggendorf teil. Insgesamt neun Spürtrupps aus dem Burgenland konnten hier unter Idealbedingungen ihrer Strahlenmessgeräte anwenden. In Anbetracht der geopolitischen Lage gewinnt die Beschäftigung mit dem Strahlenschutzdienst wieder zunehmend an Bedeutung. Meist wird der Strahlenschutzdienst in der Feuerwehr ja nur im Angesicht nuklearer Katastrophen wie zuletzt dem Reaktorunlück von Fukushima wahrgenommen. Umso erfreulicher war die positive Resonanz auf die Fortbildung und rege Teilnahme an dieser Übung. Im schon vielfach bewährten Stationsbetrieb konnten die neun Spürtrupps (zu drei oder vier Mitgliedern) sechs Stationen zu den Themenschwerpunkten, Kontamination - Dekontamination, Strahlenspüren, Unterscheiden von Strahlenarten, Transportunfall und Strahlenspüren im Trümmerfeld abarbeiten. (Zum Öffnen der Bildgalerie Foto anklicken!)

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